Modell der Dynamill RP

Messe-Highlight mit Mehrfach-Nutzen EMCO MECOF Deutschland mit attraktiver Präsentation auf der Euromold

 November 2011   News, Presse  

Während der diesjährigen Euromold vom 29.11. bis 2.12. in Frankfurt zeigt die neue deutsche EMCO MECOF ausgewählte Produkte ihres Programms. Einen Glanzpunkt setzt das innovative Hochgeschwindigkeits-Portalbearbeitungszentrum Dynamill RP. Es erweist seine Stärken bei ersten Einsätzen im Werkzeug-, Modell- und Formenbau und bewährt sich unter anderem in der großvolumigen Aluminium-, Stahl- und Ureol-Bearbeitung.

Hochgeschwindigkeit plus Hochgenauigkeit – dieses Konzept kennzeichnet seit Jahrzehnten die Werkzeugmaschinen von MECOF. Die neue Dynamill RP setzt diese Linie fort. Ihre Achsverfahrwege sind so großzügig ausgelegt, dass das Vertikal-Fräsbearbeitungszentrum die in Frankfurt gebuchte Ausstellungsfläche überschreiten würde. Der Verfahrweg in der X-Achse beginnt bei 4.500 mm, in der Z- Achse reicht er bis zu 2.250 mm und in der Querachse (Y) bis zu 3.750 mm. Die Messebesucher sehen am Stand 162 in Halle 8 von EMCO ein verkleinertes, aber aussagekräftiges Modell der Dynamill RP.

Die Vorschub- und Achsverfahrgeschwindigkeit des Querbalkens sowie der Vertikalachse beträgt 50 m/min bei einer Positioniergenauigkeit deutlich unter den Vorgaben lt. VDI / DGQ 3441. Die hohe Beschleunigung von 2,5 m/s² des Querbalkens erreicht die Maschine aufgrund eines spielfreien Ritzel- / Zahnstangenantriebes. Dies ist für den im Werkzeug- und Formenbau wichtigen Umkehrbetrieb von hoher Bedeutung.

Einige  MECOF Kunden haben diesen Maschinentyp gründlich getestet und sind von der Präzision und der dadurch erreichbaren Oberflächengüte vor allem in der 3D-Bearbeitung beeindruckt.

Weitere imposante Fakten kennzeichnen die Dynamill RP: In Verbindung mit dem 5-Achs-Fräskopf erreichen die Nutzer Bearbeitungsergebnisse, die ihnen Nachbearbeitung ersparen oder auf ein Minimum reduzieren. Aufgrund der hohen Beweglichkeit der C-Achse von +/- 185° sowie der A-Achse von +/- 110° kann der Anwender das Werkzeug immer entsprechend der jeweiligen Frässtrategie optimal anstellen.


Das automatische Spindelkopfwechselsystem gestattet ihm, für die Schruppbearbeitung auch auf HPC-Spindelköpfe mit bis zu 330 Nm (ED 100 % = Dauerbetrieb) und 6.000 min-1 zu wechseln. Ein Platz in der Spindelkopfablage für einen dritten Spindelkopf steht zur Verfügung. Die Ablagestation ist außerhalb des Bearbeitungsbereiches sicher geschützt vor Kühlmittel und Spänen angeordnet. Um die Trennstelle an den Spindelköpfen vor schädigenden Einflüssen in rauer Industrie-Umgebung zu schützen, ist die Spindelkopfablage zusätzlich automatisch abgedeckt.

Zusatzeinrichtungen wie innere Kühlmittelzufuhr, Öl-Luft-Kühlsysteme, Werkzeugwechselsysteme mit bis zu 40 Ablageplätzen, Vorschubkraftüberwachung, verschiedene Messtaster, Video-Überwachung der Bearbeitung, druckluftbeaufschlagte Führungsbahnabdeckung, Absauganlagen oder die Ausstattung für Ferndiagnose generieren weiteres Nutzenpotenzial bei den Anwendern.

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